EVIDENCE ? Evidenzbasierte Forschung zu Politikreformen für mehr Klimaschutz in Schwellen- und Entwicklungsländern
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202534048
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 900.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 26.045,00
- Noch verfügbar
- € 873.955,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.02.2026 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.02.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- PIK - Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Umweltpolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, die Sequenzierung effektiver Klimapolitikreformen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ? mit besonderem Fokus auf die Klimapartnerschafts-länder (P+ und JETP) ? zu untersuchen und darzulegen. Es wird robuste empirische Belege für die Wirksamkeit von Klimapolitikinstrumenten in verschiedenen Sektoren und Ländern liefern. Durch die Identifizierung struktureller Voraussetzungen für eine effektive Klimapolitik in verschiedenen Phasen des politischen Prozesses sollen die Ergebnisse dazu beitragen, die Kooperation im Klimabereich effektiver zu gestalten und konkrete Hinweise z.B. für die Aus-gestaltung Politikbasierter Finanzierungen zu geben. Mit in den Blick genommen werden da-bei insbesondere auch Auswirkungen der Reformen auf die Mobilisierung zusätzlicher, insb. privater, Mittel für den Klimaschutz. Neben der Aufbereitung der Ergebnisse zu drei empirischen Studien werden Länder Policy Briefs zu Indonesien, Südafrika, Marokko und Brasilien erarbeitet. Im Rahmen eines Conti-nuous Dialogue Forums werden das BMZ sowie ausgewählte Partnerländer konkret beraten und die Ergebnisse des Forschungsprojekts somit gezielt in die Arbeit des BMZ eingefüttert.