Fachkräfteaustausch der Stadtverwaltungen im Feld Jugendpolitik und Sport Hamburg - Kyjiw
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202549228-112058
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 14.030,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 12.473,14
- Noch verfügbar
- € 1.556,86
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.08.2025 - 31.10.2025
- Startdatum
- 15.08.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.10.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Freie und Hansestadt Hamburg
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt umfasst einen Fachkräfteaustausch im September 2025 in Hamburg zum Thema Jugendarbeit und Sport. Beteiligt sind die Hamburger Bildungsbehörde, die Hamburger Sportjugend und das Department für Jugend und Sport der Stadt Kyjiw. Zielsetzung des Projektes ist eine Verbreiterung der partnerschaftlichen Kooperation der kommunalen Verwaltungen im Bereich Jugendarbeit und Jugendpolitik durch den Bereich Jugendsport. Die Träger in der Stadt Kyjiw benötigen sowohl fachlich als auch moralisch eine besondere Unterstützung in Zeiten des Krieges. Die Stadtverwaltung Kyjiw möchte auch in Kriegszeiten den jungen Menschen in der Stadt Angebote machen, um eine lebenswerte Lebenssituation zu schaffen. Der seelische und körperliche Druck auf die Bewohner der Stadt durch die angespannte Kriegssituation und ständigen Luftangriffe ist hoch, so dass Jugendarbeit und Sport Möglichkeiten sind, jungen Menschen Ankerpunkte eines normalen Lebens und seelischen Ausgleichs zu bieten. Kyjiw leidet unter einer starken Abwanderung von qualifizierten jungen Menschen, so dass diese Angebote auch wichtig sind, um jungen Menschen Gründe zu liefern, nicht abwandern und sich persönlich weiterentwickeln zu können. Das Projekt geht auch auf das Bedürfnis der Kyjiwer Seite ein, bei der sozialen Integration insbesondere der kriegsversehrten jungen Männer zu unterstützen. Hier wird es in Hamburg Gelegenheit geben, Träger beider Seiten im Behindertensport zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Die Zusammenarbeit mit Hamburg ist wichtig, um in einer Situation der Neuausrichtung der Jugendarbeit in Kyjiw nach westeuropäische Standards Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegin aus Hamburg auszutauschen.