Nachhaltige Schutzausrüstung für Truskavets

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202549228-113215
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 2.598,24
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.227,24
Noch verfügbar
€ 1.371,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 31.12.2025
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2025
Tatsächliches Enddatum
31.12.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Samtgemeinde Wathlingen
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im Rahmen der bestehenden kommunalen Partnerschaft zwischen der Samtgemeinde Wathlingen und der Stadt Truskavets in der Ukraine soll mit dem Projekt Nachhaltige Schutzausrüstung für Truskavets ein konkreter Beitrag zur Stärkung der kommunalen Resilienz und Sicherheit vor Ort geleistet werden. Ziel des Projekts ist es, gebrauchte, aber voll funktionsfähige persönliche Schutzausrüstung (PSA) der örtlichen Feuerwehren aus der Samtgemeinde Wathlingen aufzubereiten, fachgerecht zu reinigen und für den weiteren Einsatz in Truskavets bereitzustellen. Durch die Wiederverwendung hochwertiger, geprüfter Schutzkleidung wird die Einsatzfähigkeit der ukrainischen Feuerwehrkräfte gestärkt und gleichzeitig ein Beitrag zu nachhaltigem Ressourcenschutz und solidarischer Unterstützung geleistet. Der Transport erfolgt koordiniert durch die Samtgemeinde Wathlingen in Abstimmung mit den zuständigen Behörden und Partnern in Truskavets. Vor Ort wird die Ausstattung an die Feuerwehr übergeben und in den kommunalen Bestand integriert. Das Projekt fördert die praktische Zusammenarbeit zwischen beiden Kommunen, stärkt die partnerschaftlichen Strukturen im Bereich des Katastrophenschutzes und trägt dazu bei, die lokale Bevölkerung in Truskavets langfristig besser zu schützen. Gleichzeitig wird durch die sinnvolle Weiterverwendung gebrauchter PSA ein ressourcenschonendes Beispiel kommunaler Entwicklungszusammenarbeit geschaffen, das ökologische und soziale Nachhaltigkeit miteinander verbindet.