Lobbyarbeit zum Kampf gegen Verschwindenlassen und Unterstützung betroffener Familien, Fortführung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202574150
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Asien
Finanzierungsvolumen
€ 350.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 160.007,60
Noch verfügbar
€ 189.992,40
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.04.2025 - 31.03.2028 (geplant)
Startdatum
01.04.2025
Geplantes Enddatum
31.03.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das erzwungene Verschwindenlassen von Menschen, die sich für ihre Rechte einsetzen, gehört zu den besonders perfiden Methoden im Bereich von Menschenrechtsverletzungen. Es mangelt an nationalen Gesetzen und wirksamen nationalen und internationalen Institutionen auf die sich Betroffene in Fällen von erzwungenen Verschwindenlassen berufen können. Das Projekt setzt einen dualen Ansatz um. Es verbessert die Rechtslage zu von Opfern, betreibt Advocacy- und Lobbyarbeit und ermächtigt betroffene Familien und Mitgliederorganisationen. Somit wird ein Beitrag zur Einhaltung der Menschenrechte geleistet.