Stärkung der Rechenschaftspflicht von Unternehmen und verbesserte Verteilung des Wohlstands, Fortführung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202574663
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 570.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 168.007,60
- Noch verfügbar
- € 401.992,40
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2025 - 30.06.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen der Rohstoffindustrie öffentlich gemacht und Betroffene zu dazu befähigt, die Einhaltung ihrer Rechte bei Unternehmen und dem Staat einzufordern. Das Projekt erstellt wissenschaftliche Studien, vor allem zu den negativen Auswirkungen des Bergbaus, und trägt damit zu einem ausgewogenen öffentlichen Bild zur Thematik bei. In Gesprächrunden mit Vertretern von Unternehmen und Staat werden Ergebnisse und daraus folgende Handlungsbedarfe thematisiert. Gemeinden werden dazu befähigt, Unternehmen in die Verantwortung zur Einhaltung von Arbeits- und Gesundheitsschutz zu nehmen. Der Staat wird dazu verpflichtet, durch angebrachte Gesetzgebung einen Schutz seiner Bürger*innen zu gewährleisten.