Verteidigung von Umwelt- und Menschenrechten im Kontext extraktiver Industrien, Fortführung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202574689
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Bolivien, Plurinationaler Staat
Finanzierungsvolumen
€ 200.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 26.111,40
Noch verfügbar
€ 173.888,60
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2025 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
01.07.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, die zivilgesellschaftlichen Akteure zu stärken, um deren Fähigkeit zu fördern, sich für die Einhaltung bestehender nationaler Umwelt- und Menschenrechtsstandards bei der Lithiumförderung einzusetzen. Zu diesem Zweck werden einerseits die Überwachungskapazitäten der Akteure in Bezug auf Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen gestärkt, andererseits werden die Kapazitäten für politische Lobbyarbeit ausgebaut. Darüber hinaus werden Netzwerke mit nationalen sowie internationalen Organisationen aufgebaut, um den Dialog und die Zusammenarbeit zu fördern. Das übergeordnete Ziel besteht in der Förderung einer nachhaltigen und transparenten Lithiumförderung, die den sozialen und ökologischen Bedürfnissen der betroffenen Gemeinden gerecht wird.