Die Auswirkungen von Systemen der künstlichen Intelligenz auf die Menschenrechte
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202574978
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mexiko
- Finanzierungsvolumen
- € 150.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 150.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der Einsatz automatisierter Technologien verschärft Ungleichheiten aufgrund von Reformen im Datenschutz, biometrischer Identifikation, staatlicher Überwachung sowie durch den Einsatz von Technologien zur Gesichtserkennung. Zudem hat die Infrastruktur der Künstlichen Intelligenz negative Auswirkungen auf die Umwelt, etwa durch Errichtung von Datenzentren. Das Projekt zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Technologien nicht zu Ausgrenzung oder Diskriminierung führen, sondern dass ihre Anwendung bestehende Ungleichheiten abbaut. Entlang definierter Strategien soll das Projekt Recherche und Dokumentation politischer Entwicklungen betreiben. Außerdem werden Workshops organisiert, Materialien erstellt sowie ein interdisziplinäres Netzwerk etabliert.