Prävention von geschlechtsspezifischer Gewalt, Menschenhandel und Kinderrechtsverletzungen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202576510
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 830.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 122.003,80
- Noch verfügbar
- € 707.996,20
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Projekte ist es, im Kontext des Krieges gegen die Ukraine, beosnders verletztliche Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Kinder und Jugendliche sowie intern vertriebene Menschen zu befähigen, sich vor sexueller / häuslicher Gewalt, vor Menschenhandel und anderen Menschenrechtsverletzungen zu schützen. Zudem werden Gemeinschaften. Zudem werden Lehrende, Schüler:innen und Gemeindemitglieder befähigt, Konflikte zu schlichten und gewaltfrei zu lösen. Zur Erreichung diese Ziel dienen zwei Krisen-Hotlines für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche, in Schulen und auf Gemeinde-Ebene werden Präventionsveranstaltungen durch Trainer:innen-Netzwerke angeboten, und die Rahmenbedingungen sollen durch Lobby-Arbeit zur Istanbul-Konvention sowie zur UN-Resolution 1325 verbessert werden.