Stärkung der nationalen Lobbyarbeit zur Abschaffung der Todesstrafe durch das Engagement von Jugend und religiösen Akteuren in Indonesien
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202629095
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Indonesien
- Finanzierungsvolumen
- € 231.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.200,00
- Noch verfügbar
- € 215.800,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Auch wenn die Todesstrafe in Indonesien seit 2016 nicht mehr ausgeführt wird, wird sie nach wie vor verhängt. Darauf bestehen unter anderem konservativ geprägte Bevölkerungsgruppen und religiöse Hardliner. Doch es gibt Teilerfolge zu verzeichnen. Das 2026 in Kraft tretende Strafgesetzbuch sieht die Umwandlung der Todesstrafe in eine alternative Strafe vor. Die Verfahrensregeln in der Strafprozessordnung sind noch nicht festgelegt. Diese Situation bietet die Gelegenheit, weiter für menschenrechtskonforme und humanistische Gesetze zu kämpfen. Progressive Religionsvertreter des Islam und Studiere