Stärkung von Frauen ethnischer Gruppen in Myanmar und Thailand
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202629160
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Asien
- Finanzierungsvolumen
- € 105.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 105.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2026 - 30.06.2030 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2026
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2030
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Die Akha leben als transnationale ethnische Minderheit in Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam und China, insgesamt etwa eine Million Menschen. Die patriarchale Sozialstruktur der Akha führt dazu, dass Frauen trotz ihrer zentralen familiären Rolle wenig gesellschaftliche Anerkennung erfahren und häufig für den Familienunterhalt migrieren. Zahlreiche Mädchen und Frauen aus Myanmar geraten dabei in prekäre Arbeitsbedingungen, Prostitution, Zwangsverheiratungen und werden Opfer von Menschenhandel. Das Projekt zielt darauf ab, Akha Frauen im östlichen Shan-Staat in Myanmar zu befähigen, tiefgreifend