Förderung kollektiver Rechte und Schutz der Umwelt in indigenen Gemeinschaften in Peru
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202630333
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 113.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 16.400,00
- Noch verfügbar
- € 96.600,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
In mehreren Provinzen der Region Cusco führen großflächiger und informeller Bergbau zu Umweltverschmutzung, sozialen Konflikten und strukturellen Veränderungen. Das Projekt stärkt indigene Gemeinschaften und Organisationen in ihren kollektiven Rechten, fördert Umwelt- und Menschenrechtsschutz sowie Gendergerechtigkeit. Bis 2028 sollen u. a. 120 Menschenrechtsverteidiger*innen und 90 Betroffene toxischer Metalle gestärkt, Schutzmechanismen für Frauen etabliert und Dialogforen geschaffen werden. Maßnahmen umfassen Schulungen, Sensibilisierung, Monitoring, Pilotprojekte und Kommunikationskampagne