Stärkung der Vernetzung und Lobbyarbeit vom Bergbau betroffener Gemeinden in Brasilien und international

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202630606
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 158.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.500,00
Noch verfügbar
€ 151.500,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2026 - 31.12.2029 (geplant)
Startdatum
01.01.2026
Geplantes Enddatum
31.12.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der industrielle Rohstoffabbau verursacht in vielen Ländern gravierende Umweltschäden, bedroht Ökosysteme und führt zu Menschenrechtsverletzungen, insbesondere im globalen Süden. In Lateinamerika, vor allem in Brasilien, sind Umweltverteidiger*innen häufig tödlichen Angriffen, Drohungen und Kriminalisierung ausgesetzt. Beispiele für die mit Begbauaktivitäten einhergehenden gravierenden Schäden sind die Dammbrüche in Mariana (2015) und Brumadinho (2019) im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Ziele des Projektes ist es, betroffene Gemeinschaften besser zu vernetzen und zu stärken, Mensche