Unterstützung von Familien und zivilgesellschaftlichen Organisationen bei ihrem Einsatz für diskriminierte Personen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202673622
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 250.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 250.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.02.2026 - 31.01.2029 (geplant)
Startdatum
01.02.2026
Geplantes Enddatum
31.01.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Gesetzliche Verschärfungen kriminalisieren LGBTI-Personen massiv und führen zu Repression, gesellschaftlicher Stigmatisierung und politischer Instrumentalisierung. Auch Familien von LGBTI-Personen sind durch Druck und soziale Kontrolle belastet. Das Projekt stärkt sichere Räume für Dialog, Versöhnung und Sensibilisierung zwischen Eltern, Familien und LGBTI-Personen durch Gruppentreffen, Beratung, Peer-Support und Rechtsschulungen. Dazu finden strategische Advocacy in Zivilgesellschaft, Medien und Kirchen, inklusive Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen für Betroffene und Verbündete statt. Ziel ist positive Haltungsänderung, nachhaltige Akzeptanz, Aufbau von Allianzen und die Verstetigung unabhängiger Unterstützungsstrukturen.